Eine Hochschule gründen? Warum?

 

Beginnen Sie nicht mit der Gründung – beginnen Sie mit einer ehrlichen Prüfung.

Eine private Hochschule zu gründen, gehört zu den anspruchsvollsten unternehmerischen Vorhaben überhaupt. Die meisten Projekte scheitern jedoch nicht am Kapital, nicht an einer Immobilie und auch nicht an noch fehlenden Studierenden.

Sie scheitern wesentlich früher: nämlich an der Vorstellung, eine Hochschule funktioniere wie ein Unternehmen.

Genau das tut sie nicht.

Eine Hochschule folgt eigenen wissenschaftlichen, rechtlichen und organisatorischen Regeln.

Sie besitzt akademische Freiheiten – und zugleich Grenzen, die sich weder durch Investitionen noch durch Gesellschafterbeschlüsse verschieben lassen.

Wer diese Regeln erst während des Genehmigungsverfahrens kennenlernt, hat häufig bereits erhebliche Zeit, Geld und Energie investiert – und rauft sich die Haare, wenn’s dann doch scheitern muss.

Deshalb beginne ich unser Gespräch nicht mit der Frage: „Wie gründen Sie eine Hochschule?“

 

Sondern mit einer wichtigeren Frage:

„Kann Ihr Vorhaben in der geplanten Form überhaupt dauerhaft Bestand haben?“

Transkript des Videos

Immer mehr Unternehmen, Bildungsträger und Investoren denken darüber nach, eine eigene Hochschule zu gründen. Die Idee ist faszinierend: Eigene Studiengänge, eigene Professorinnen und Professoren. Eigene Forschung. Ein eigener Beitrag zur Bildung.

Doch an dieser Stelle beginnt oft bereits der erste Denkfehler. Denn eine Hochschule ist kein Unternehmen mit Hörsälen. Sie folgt eigenen wissenschaftlichen Regeln.
Und genau deshalb beginnt eine erfolgreiche Hochschulgründung nicht mit einem Businessplan. Sondern mit einer ehrlichen Frage.

Warum möchten Sie eigentlich eine Hochschule gründen?

Die Antwort auf diese Frage entscheidet über den Erfolg des gesamten Projekts.
Denn nicht jedes Vorhaben, das wirtschaftlich sinnvoll erscheint, lässt sich auch in eine dauerhaft tragfähige Hochschule verwandeln.

Private Hochschulen besitzen große Freiheiten. Sie können eigene Schwerpunkte setzen. Sie können neue Studiengänge entwickeln. Sie können innovative Lehrformen anbieten.

Doch gleichzeitig gelten klare wissenschaftliche und rechtliche Anforderungen. Jedes Bundesland besitzt eigene Hochschulgesetze. Hinzu kommen Qualitätsanforderungen, Akkreditierungsverfahren und die Erwartungen der späteren Gutachter.

Diese Regeln sollen keine Gründungen verhindern, sondern sicherstellen, dass aus einer Idee tatsächlich eine Hochschule wird.

In vielen Gesprächen höre ich Sätze wie: „Das möchten wir später selbst entscheiden.“ Oder: „Das lässt sich bestimmt irgendwie regeln.“

Genau an dieser Stelle werde ich meistens vorsichtig. Denn Hochschulen können nicht allein den Vorstellungen ihrer Träger folgen. Sie besitzen akademische Eigenständigkeit. Und genau das macht ihren Wert aus.

Wenn Sie eine Hochschule gründen wollen, brauchen Sie ein enorm stimmiges Konzept. Eine Hochschulsatzung, also die Grundordnung ist das Allerwichtigste. Von ihr aus lässt sich alles andere erst gestalten, auch die Gesellschaftsform der neuen Trägerin – die übrigens nicht mit der Betreiberin, also der Eigentümerin identisch sein kann!

Es braucht Curricula, also Studiengänge und deren Ordnungen. Eine Arbeitsgrundlage für die akademische Selbstverwaltung: den Hochschulsenat. Die Berufungsordnung für die haupt- und nebenberuflich Lehrenden. Studienordnungen. Prüfungsordnungen. Zulassungsordnungen und und und.

Ich kenne diese Prozesse aus unterschiedlichen Perspektiven: als Professor, als Studiengangsleiter, als Akkreditierungsbeauftragter und als Gründungsrektor.

Und immer wieder auch aus der Sicht derjenigen, die später beurteilen müssen, ob ein Hochschulprojekt wissenschaftlich tragfähig ist.

Genau diese Perspektive bringe ich heute in meine Arbeit ein.

Eine Hochschule wird nicht für wenige Jahre gegründet. Sie soll Generationen von Studierenden begleiten. Sie soll Forschung ermöglichen. Sie soll Wissen weiterentwickeln. Und sie soll dauerhaft Vertrauen genießen. Deshalb lohnt es sich, schwierige Fragen möglichst früh zu stellen.

Einen Rat möchte ich Ihnen mitgeben: Suchen Sie sich jemanden, der Ihr Vorhaben nicht schönredet, sondern jemanden, der es so prüft, als säße er später selbst in der Gutachtergruppe. Jemanden, der Ihnen nicht nur sagt, was möglich ist, sondern auch, was aus guten Gründen nicht möglich ist. Denn genau darin liegt oft der größte Wert einer guten Beratung.

Wenn Sie Ihr Hochschulprojekt auf diese Weise prüfen lassen möchten, freue ich mich auf das Gespräch mit Ihnen.

Warum ich anders arbeite

Ich verstehe mich nicht als klassischer Gründungsberater. Ich übernehme keine laufende Projektbegleitung.

Meine Aufgabe besteht darin, Ihrem Vorbereitungsteam an einem Workshop- oder Strategietag die Gutachterperspektive zu vermitteln. Wir werden dabei gemeinsam Ihr Vorhaben aus der Sicht späterer Konzeptgutachter untersuchen.

Das bedeutet manchmal, ein Konzept zu bestätigen. Manchmal bedeutet es aber auch, auf grundlegende Schwächen hinzuweisen oder von bestimmten Lösungen abzuraten.

Danach arbeitet Ihr Team eigenständig weiter.

Primär biete ich daher Interne Workshops und Strategietage zum Thema „Gutachterperspektive“ an.

Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt einzelne Dokumente unabhängig prüfen lassen möchten, übernehme ich dies gern im Rahmen einzelner schriftlicher Begutachtungen. Jede Prüfung wird separat vereinbart.

Qualitätssicherung zu Beginn

Ihren Erfolg jetzt sicherstellen

Gemeinsam betrachten wir Ihr Vorhaben aus der Perspektive derjenigen, die später über seine Qualität entscheiden.

Nicht aus Sicht des Investors – nicht aus Sicht des Marketings – nicht aus Sicht eines Businessplans. Sondern aus Sicht wissenschaftlicher Qualität, akademischer Standards und passend zu all jenen Anforderungen, denen jede private Hochschule in Deutschland entsprechen muss.

Dabei geht es unter anderem um Fragen wie:

  • Ist Ihr Hochschulkonzept wissenschaftlich tragfähig?
  • Passt die vorgesehene Organisationsstruktur zu einer Hochschule?
  • Welche Rolle spielen Forschung und Professorenschaft?
  • Welche Freiräume besitzt ein privater Träger tatsächlich?
  • Welche Anforderungen ergeben sich aus Hochschulgesetz, Akkreditierung und den weiteren Instrumenten der Qualitätssicherung?
  • Welche Aspekte Ihres Projekts würden spätere Gutachter vermutlich kritisch hinterfragen, gar ablehnen?

Denn genau diese Fragen entscheiden letztlich über den Erfolg eines Hochschulprojekts.

Aus Erfahrungen lernen

Zukunftsplanung braucht erlebte Geschichte 

Meine Perspektive beruht nicht auf theoretischen Überlegungen.

Ich konnte selbst eine private Universität zur staatlichen Anerkennung bringen. Ich war über viele Jahre Professor, Studiengangsleiter und Akkreditierungsbeauftragter. Ich habe Studiengänge entwickelt, Genehmigungs- und Akkreditierungsverfahren maßgeblich vorbereitet und unzählige Gespräche mit Gutachtergruppen, Akkreditierungsagenturen und staatlichen Stellen geführt.

Ich kenne Hochschulen also aus nahezu allen Perspektiven, die für ihre Gründung und Entwicklung entscheidend sind – als Gründungsrektor, Hochschullehrer, Studiengangsleiter, Verantwortlicher für Akkreditierungen und als Mitglied einer Hochschulleitung.

Dabei habe ich Projekte stets bewusst mit den Augen späterer Gutachter betrachtet.

Diese Perspektive prägt meine Arbeit bis heute.

Das Scheitern vermeiden

Warum diese Haltung wichtig geworden ist

Mehr als einmal habe ich erlebt, wie wirtschaftliche Interessen mit wissenschaftlichen Anforderungen kollidierten.

Gerade in solchen Situationen entscheidet sich, ob eine Hochschule langfristig Bestand haben kann.

Meine Aufgabe sehe ich deshalb nicht darin, Erwartungen zu bestätigen, sondern Risiken frühzeitig sichtbar zu machen.

Nicht jede Idee lässt sich in eine genehmigungsfähige Hochschule verwandeln. Aber jedes ernsthafte Vorhaben verdient eine ehrliche und fachlich begründete Einschätzung.

Klare Kriterien

Für wen ich arbeite

Ich arbeite ausschließlich für Organisationen, die den Aufbau einer privaten Hochschule ernsthaft prüfen und ihr Vorhaben frühzeitig an wissenschaftlichen Qualitätsmaßstäben ausrichten möchten.

Dazu gehören insbesondere

  • Unternehmen,
  • Bildungsunternehmen,
  • Stiftungen,
  • internationale Hochschulen,
  • Investoren
  • und andere institutionelle Träger.

Ich arbeite nicht für Privatpersonen. Und ich arbeite nicht für Projekte, deren Format bereits vor der fachlichen Prüfung feststehen soll.

Kritik mit Substanz

Was Sie von mir erwarten dürfen

Sie erhalten eine unabhängige fachliche Einschätzung.

Wenn ich Ihr Konzept für tragfähig halte, werde ich Ihnen das sagen.

Wenn ich grundlegende Risiken erkenne, werde ich Ihnen das ebenfalls sagen.

Beides gehört zu meiner Arbeit.

Je nach Fragestellung geschieht dies auf unterschiedliche Weise – mit einem Gespräch, mit einer schriftlichen Einschätzung oder mit einem Workshop bzw. Strategietag zum Thema „Gutachterperspektive“.

Ich übernehme darin auch die Rolle des „Advocatus Diaboli“. Dabei erläutere ich die Maßstäbe, nach denen Wissenschaftsrat und spätere Gutachter ein Hochschulkonzept beurteilen. So haben alle Beteiligten dieselbe Ausgangsbasis.

Was anschließend daraus gemacht wird, entscheiden Sie selbst.

Die Referenz

Acht Monate nach dem Erstkontakt: genehmigt

Ein Rückblick:

Im Juli 2008 erhielt die von mir vorbereitete Stenden University Berlin die staatliche Anerkennung als private Universität. Das Erstgespräch mit der zuständigen Senatsverwaltung hatte gerade erst im November 2007 stattgefunden.

Mein Motto für unsere Arbeitsgruppe war schon damals: Verfasse jedes Dokument, jede Ordnung, jede Modulbeschreibung stets so, dass die Gutachter einverstanden sein können! Alles muss die Voraussetzungen zur Akkreditierung erfüllen.

Die damalige Hochschulgründung – einschließlich ihres späteren Endes – habe ich dokumentiert.

Gerade diese Geschichte zeigt, dass eine erfolgreiche Hochschulgründung weit mehr verlangt als die Erteilung einer staatlichen Genehmigung. Externe Gutachter prüfen anhand von zeitlos angelegten Vorgaben.

Die Verfahren dauern heute aufgrund der inzwischen notwendigen Konzeptprüfung des Wissenschaftsrats länger als damals. Die aktuellen Kriterien gab es 2008 bereits, aber noch nicht die heutige Form: die Konzeptprüfung. Wir hatten deren Maßstäbe von vornherein angewendet – und unser Antrag ging ohne Auflagen durch.

Nicht immer geht es so glatt:

  • 2016/17 begleitete ich ein kleineres Gründungsvorhaben. Trotz intensiver Gespräche sowohl mit der Berliner Senatsverwaltung als auch mit dem Wissenschaftsrat konnten sich die Beteiligten nicht auf die notwendigen Qualitätsanforderungen verständigen. Das Projekt wurde daher abgelehnt.
  • Bei einem schwebenden Verfahren 2024 hinzugebeten, habe ich mich nach wenigen Monaten wieder verabschiedet. Das Vorbereitungsteam war aus meiner Sicht nicht ausreichend mit den wissenschaftlichen und hochschulrechtlichen Anforderungen vertraut und zeigte kein Interesse an einer kritischen Überprüfung der bisherigen Vorarbeiten.

Ich weiß, warum Hochschulen scheitern können. Daher begleite ich Gründungsprozesse nicht mehr, sondern konzentriere mich auf das Einbringen der Gutachterperspektive.

Aktuell

Stellungnahme des Wissenschaftsrats

Der deutsche Wissenschaftsrat hat am 6. Juli 2026 neue Empfehlungen zur Weiterentwicklung des privaten Hochschulsektors veröffentlicht.

Sie bestätigen viele Entwicklungen, die ich seit Jahren in der Beratung von Hochschulgründungen beobachte:

  • Hochschulen bewegen sich stets zwischen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Anforderungen.
  • Wissenschaftliche Qualität darf niemals wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden.
  • Eine tragfähige Governance und institutionelle Qualität entscheiden langfristig über den Erfolg einer Hochschulgründung.

Wer heute eine Hochschule gründen möchte, sollte diese Empfehlungen frühzeitig in seine Planungen einbeziehen.

Mein Kommentar:

Die aktuellen Empfehlungen des Wissenschaftsrats zeigen, warum Hochschulgründungen von Anfang an aus der Perspektive späterer Gutachter gedacht werden sollten.

Transkript des Videos

Im Januar musste mein Camper zur ersten Hauptuntersuchung. Der Gutachter arbeitete Punkt für Punkt seinen vorgegebenen Prüfungsplan ab. Ihn interessierte nicht, wohin ich mit dem Fahrzeug fahren wollte. Ihn interessierte nur eines: Ist dieses Fahrzeug dauerhaft sicher? Das geschieht ab jetzt alle zwei Jahre.

Für eine erste Konzeptprüfung und regelmäßige institutionelle Akkreditierungen aller privaten Hochschulen ist der deutsche Wissenschaftsrat zuständig. Er interessiert sich nicht dafür, wie begeistert der Investor einer neuen Hochschule ist. Ihn interessiert, ob sie dauerhaft wissenschaftlich tragfähig ist.

Am 6. Juli 2026 hat dieser Wissenschaftsrat – zuständig für die Konzeptprüfung und regelmäßigen institutionellen Akkreditierungen aller privaten Hochschulen – seine Empfehlungen zur Weiterentwicklung des privaten Hochschulsektors veröffentlicht. Sie erinnern mich an meinen eigenen Perspektivenwechsel: vom Autofahrer, der gern schnell seine Ziele erreichen will, zum Gutachter, dem es allein um dauerhafte Sicherheit des Fahrzeugs geht.

Der Wissenschaftsrat beschäftigt sich nicht mit der Frage: „Wie kann man möglichst einfach eine private Hochschule gründen?“ Er beschäftigt sich vielmehr mit einer anderen Frage: „Unter welchen Voraussetzungen kann eine private Hochschule dauerhaft wissenschaftliche Qualität gewährleisten?“

Dauerhafte Sicherheit. Das ist ein anderer Blickwinkel als bisher immer noch üblich. Und genau deshalb beginne ich meine Beratung schon lange nicht mehr mit der Frage: „Wie gründen wir Ihre Hochschule?“ Sondern mit einer anderen: „Kann dieses Vorhaben in der geplanten Form langfristig Bestand haben?“

Viele Gründungsprojekte konzentrieren sich zunächst auf Finanzierung, Gebäude oder Studierendenzahlen. Natürlich sind das wichtige Themen. Aber sie sind, ehrlich gesagt, sekundär. Denn sie entscheiden nicht darüber, ob eine Hochschule dauerhaft erfolgreich sein kann.

Eine Hochschule ist halt kein gewöhnliches Unternehmen – und genau deshalb gelten für sie auch andere Maßstäbe. Sie besitzt akademische Freiheiten, sie unterliegt wissenschaftlichen Qualitätsanforderungen und bewegt sich innerhalb rechtlicher Rahmenbedingungen, die sich nicht durch Gesellschafterbeschlüsse verändern lassen.

Der Wissenschaftsrat beschreibt sehr deutlich, dass private Hochschulen immer zwischen wirtschaftlichen Interessen und wissenschaftlichen Anforderungen stehen. Genau dieses Spannungsfeld habe ich selbst in vielen Jahren Hochschul- und Gründungsarbeit erlebt.

Und genau deshalb versuche ich, Projekte möglichst früh aus der Perspektive späterer Gutachter zu betrachten. Nicht um Vorarbeiten zu kritisieren, sondern um Schwierigkeiten zu vermeiden, indem man die Gutachtersicht rechtzeitig berücksichtigt.

Vielleicht ist das sogar der wichtigste Gedanke dieses neuen Papiers des Wissenschaftsrates. Dann steht nicht mehr die möglichst schnelle Eröffnung einer Hochschule im Mittelpunkt, sondern die Frage, ob sie auch viele Jahre später noch wissenschaftlich überzeugen kann.

Eine Hochschule ist schließlich keine kurzfristige Unternehmensidee, sie soll Studierende über Generationen begleiten. Und genau deshalb müssen ihre wissenschaftlichen Strukturen von Anfang an tragfähig sein.

Ich finde es bemerkenswert, dass der Wissenschaftsrat viele Themen aufgreift, die ich seit Jahren in Gesprächen über Hochschulgründungen anspreche. So macht er uns allen deutlich, worauf sich angehende Hochschulträger frühzeitig einstellen sollten.

Wenn Sie gerade ein Hochschulprojekt vorbereiten und diese Perspektive gemeinsam mit Ihrem Team vertiefen möchten, komme ich auch gern zu einem internen Workshop oder Strategietag zum Thema „Gutachterperspektive“ zu Ihnen. Dabei geht es dann allein um das Verständnis der Maßstäbe, nach denen später die Gutachter Ihr Konzept beurteilen werden. Was Sie danach daraus machen, ist Ihre Sache.

Ich drücke Ihnen auf jeden Fall beide Daumen!

Klartext: Nachhaltigkeit

Eine Hochschule ist eine Gründung auf ewig

  • Es geht nicht um ein zeitlich befristetes Projekt, sondern um eine eigenständige Entität.
  • Sie muss wie gegründet weiterbestehen und sich weiterentwickeln können, auch wenn sich die unternehmerischen Ziele der „Betreiberin“ ändern.
  • Nur so kann sie Menschen und Generationen helfen, sich zu bilden und sich persönlich wie auch gesellschaftlich weiterzuentwickeln.

Nun wissen Sie, worauf es mir ankommt

Ich arbeite nicht dafür, dass ein jedes Hochschulprojekt beginnen kann.

Aber ich arbeite dafür, dass es auch Jahre später noch Bestand haben kann.

Prof. Dr. Martin Gertler

Prof. Dr. Martin Gertler

Ihre Kontaktaufnahme

Eine kurze Kontaktaufnahme kann der erste Schritt sein.

Schreiben Sie mir gern mit klaren Angaben über Sie selbst und in fünf Zeilen etwas über Ihre Gründungsidee – auf diesem Wege.

Denn:

Ich helfe Ihnen mit eigenen Erfahrungen und bewährter Systematik, Ihr Hochschulprojekt realistisch einschätzen zu können.

 

Prof. Dr. Martin Gertler